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Otros BarkasVerkaufe Barkas B1000 HP Pritsche
€ 20.900
Negociable
¿Estás pensando en vender tu coche?
Tásalo ya y véndelo en 1 horaKilometraje
10.189 km
Tipo de cambio
-
Año
07/1965
Tipo de combustible
Diésel
Potencia
34 kW (46 CV)
Vendedor
Particular
Datos básicos
- Categoría
- Furgoneta
- Tipo de vehículo
- Clásica
- plazas
- 2
- puertas
- 2
Historial del vehículo
- Kilometraje
- 10.189 km
- Año
- 07/1965
- Propietarios
- 1
Datos Técnicos
- Potencia
- 34 kW (46 CV)
- Capacidad
- 992 cm³
- Número de cilindros
- 3
Consumo de energía
- Tipo de combustible
- Diésel
Color y Tapicería
- Color exterior
- Azul
- Material
- Terciopelo
Comentarios
Verkaufe Barkas B1000 HP Pritsche
vollrestauriert 2018/19
Wertgutachten über 25650,00 € vorhanden
Das Fahrzeug kann wochentags nach Absprache besichtigt werden.
Fahrzeughersteller: Barkas- VEB
Fahrzeugtyp: B1000 HP
Aufbau: Pritsche
Türen: 2
Sitzplätze: 2
Amtl. Kennzeichen: Ohne
Erstzulassung: 01.07.1965
Motor: 3 Zylinder Reihe
Hubraum: 992 cm}
Leistung: 34 kW
Gesamtlaufleistung: 10189 km (laut Tacho)
Farbe: Blau/Weiß
Reifengröße: 6.70-13c 94/93L vorne und hinten
Reifenzustand: v.l.: 10,0mm v.r.:10,0mm h.l.: 10,0mm hır.:
10,0mm
Der Barkas B 1000 war ein Kleintransporter, der in den Jahren 1961-1990 im VEB Barkas-Werke
Karl-Marx-Stadt hergestellt wurde. Der Eintonner mit Zweitaktmotor war im Fertigungsprogramm
der DDR oberhalb des Multicar und unterhalb des Robur LO angesiedelt. Ab 1990 wurde er als B
1000-1 mit Viertaktmotor nach VW-Lizenz produziert.
Geschichte
Ab 1954 wurde systematisch an einem komplett neu entwickelten Kleintransporter unter der Bezeichnung „L1“ gearbeitet, da eine Studie des Forschungs- und Entwicklungswerkes Karl-Marx-Stadt 1951 die Grundkonzeption der bestehenden Typen als völlig überholt auswies. 1956 wurde das erste Funktionsmuster des L1 als Kastenwagen gebaut. 1961 begann die Serienfertigung des völlig neu entwickelten Barkas B 1000 als „Schnelltransporter“. Damals entsprach der B 1000 formal und technisch durchaus dem Stand der Technik, wie ein Vergleich mit damaligen westlichen Transportern VW-Bus, Ford Transit, DKW-Schnellaster, Tempo Wiking oder Renault Estafette aufzeigt.[2] Vor allem beim Fahrwerk und dem Nutzlast-Laderaum-Faktor nahm der B 1000 eine Spitzenposition ein. Ein Schwachpunkt war schon damals der recht hohe Kraftstoffverbrauch des kleinen Zweitaktmotors. Wie bei vielen Fahrzeugen der DDR geriet auch
die Weiterentwicklung des Kleintransporters ab Mitte der 1960er-Jahre ins Stocken, sodass der B1000 im Laufe der Jahre den Anschluss zum internationalen Stand verlor. Vom B 1000 wurden
175.740 Fahrzeuge gebaut.
Technik
Die Rahmenbauweise des Vorläufers Barkas V 901/2 wurde beibehalten. Dadurch ergab sich einerseits die Möglichkeit zahlreicher verschiedener Aufbauten, und andererseits eine große
Reparaturfreundlichkeit. Angetrieben wurde der B 1000 von einem Wartburg-Dreizylinder-Zweitaktmotor, dessen Hubraum auf 1000 cm* vergrößert wurde. Ab 1962 wurde der größere Motor dann auch im Wartburg verwendet. Die Leistung war im Barkas zugunsten eines höheren Drehmoments etwas geringer als im Wartburg, sie betrug anfangs 43 PS, später waren es 46 PS.
Auch zahlreiche andere Bauteile wurden aus Gründen angestrebter Standardisierung vom Wartburg oder anderen Typen übernommen. Der Motor des Fronttrieblers war mittig zwischen
Fahrer- und Beifahrersitz eingebaut und vom Fahrzeuginneren über einen kleinen Servicedeckel zugänglich. Es gab diverse Ausführungen. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 100 km/h. Der
Kraftstoffverbrauch war relativ hoch. Bei Versuchsmessungen im Jahr 1962 variierte er zwischen 10,7 1/100 km bei reiner Autobahnfahrt mit 500 kg Zuladung und 14,4 1/100 km bei voller Zuladung bei Fahrten im Mittelgebirge.[4] Das Fahrwerk war mit Einzelradaufhängung und
Drehstabfederung vergleichsweise fortschrittlich für einen Kleintransporter.
Aufbauten
Die Rahmenbauweise des B 1000 ermöglichte zahlreiche verschiedene Aufbauvarianten wie Kasten-, Krankentransport-, Pritschenwagen oder Kleinbus und Abschleppwagen, die das Fahrzeug sehr flexibel nutzbar machten. So wurde der B 1000 zeitweise mit bis zu 40 verschiedenen Aufbauten parallel hergestellt, unter anderem als Personentransporter, Polizeifahrzeug,
Krankenwagen der SMH, Kleinlöschfahrzeug (Typ KLF), Pritschentransporter, Sattelschlepper und Militärfahrzeug. Der SMH 3 ab 1985 unterschied sich durch ein erhöhtes Dach und eine nach oben zu öffnende Heckklappe recht deutlich von den anderen Kastenaufbauten des B 1000.
vollrestauriert 2018/19
Wertgutachten über 25650,00 € vorhanden
Das Fahrzeug kann wochentags nach Absprache besichtigt werden.
Fahrzeughersteller: Barkas- VEB
Fahrzeugtyp: B1000 HP
Aufbau: Pritsche
Türen: 2
Sitzplätze: 2
Amtl. Kennzeichen: Ohne
Erstzulassung: 01.07.1965
Motor: 3 Zylinder Reihe
Hubraum: 992 cm}
Leistung: 34 kW
Gesamtlaufleistung: 10189 km (laut Tacho)
Farbe: Blau/Weiß
Reifengröße: 6.70-13c 94/93L vorne und hinten
Reifenzustand: v.l.: 10,0mm v.r.:10,0mm h.l.: 10,0mm hır.:
10,0mm
Der Barkas B 1000 war ein Kleintransporter, der in den Jahren 1961-1990 im VEB Barkas-Werke
Karl-Marx-Stadt hergestellt wurde. Der Eintonner mit Zweitaktmotor war im Fertigungsprogramm
der DDR oberhalb des Multicar und unterhalb des Robur LO angesiedelt. Ab 1990 wurde er als B
1000-1 mit Viertaktmotor nach VW-Lizenz produziert.
Geschichte
Ab 1954 wurde systematisch an einem komplett neu entwickelten Kleintransporter unter der Bezeichnung „L1“ gearbeitet, da eine Studie des Forschungs- und Entwicklungswerkes Karl-Marx-Stadt 1951 die Grundkonzeption der bestehenden Typen als völlig überholt auswies. 1956 wurde das erste Funktionsmuster des L1 als Kastenwagen gebaut. 1961 begann die Serienfertigung des völlig neu entwickelten Barkas B 1000 als „Schnelltransporter“. Damals entsprach der B 1000 formal und technisch durchaus dem Stand der Technik, wie ein Vergleich mit damaligen westlichen Transportern VW-Bus, Ford Transit, DKW-Schnellaster, Tempo Wiking oder Renault Estafette aufzeigt.[2] Vor allem beim Fahrwerk und dem Nutzlast-Laderaum-Faktor nahm der B 1000 eine Spitzenposition ein. Ein Schwachpunkt war schon damals der recht hohe Kraftstoffverbrauch des kleinen Zweitaktmotors. Wie bei vielen Fahrzeugen der DDR geriet auch
die Weiterentwicklung des Kleintransporters ab Mitte der 1960er-Jahre ins Stocken, sodass der B1000 im Laufe der Jahre den Anschluss zum internationalen Stand verlor. Vom B 1000 wurden
175.740 Fahrzeuge gebaut.
Technik
Die Rahmenbauweise des Vorläufers Barkas V 901/2 wurde beibehalten. Dadurch ergab sich einerseits die Möglichkeit zahlreicher verschiedener Aufbauten, und andererseits eine große
Reparaturfreundlichkeit. Angetrieben wurde der B 1000 von einem Wartburg-Dreizylinder-Zweitaktmotor, dessen Hubraum auf 1000 cm* vergrößert wurde. Ab 1962 wurde der größere Motor dann auch im Wartburg verwendet. Die Leistung war im Barkas zugunsten eines höheren Drehmoments etwas geringer als im Wartburg, sie betrug anfangs 43 PS, später waren es 46 PS.
Auch zahlreiche andere Bauteile wurden aus Gründen angestrebter Standardisierung vom Wartburg oder anderen Typen übernommen. Der Motor des Fronttrieblers war mittig zwischen
Fahrer- und Beifahrersitz eingebaut und vom Fahrzeuginneren über einen kleinen Servicedeckel zugänglich. Es gab diverse Ausführungen. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 100 km/h. Der
Kraftstoffverbrauch war relativ hoch. Bei Versuchsmessungen im Jahr 1962 variierte er zwischen 10,7 1/100 km bei reiner Autobahnfahrt mit 500 kg Zuladung und 14,4 1/100 km bei voller Zuladung bei Fahrten im Mittelgebirge.[4] Das Fahrwerk war mit Einzelradaufhängung und
Drehstabfederung vergleichsweise fortschrittlich für einen Kleintransporter.
Aufbauten
Die Rahmenbauweise des B 1000 ermöglichte zahlreiche verschiedene Aufbauvarianten wie Kasten-, Krankentransport-, Pritschenwagen oder Kleinbus und Abschleppwagen, die das Fahrzeug sehr flexibel nutzbar machten. So wurde der B 1000 zeitweise mit bis zu 40 verschiedenen Aufbauten parallel hergestellt, unter anderem als Personentransporter, Polizeifahrzeug,
Krankenwagen der SMH, Kleinlöschfahrzeug (Typ KLF), Pritschentransporter, Sattelschlepper und Militärfahrzeug. Der SMH 3 ab 1985 unterschied sich durch ein erhöhtes Dach und eine nach oben zu öffnende Heckklappe recht deutlich von den anderen Kastenaufbauten des B 1000.
Leasing
detailpage.leasing.title null
detailpage.leasing.oneTimeCosts
- detailpage.leasing.configurator.downPayment
- € 0,-
- shared.listItem.leasing.transferCost
- Keine Angabe
- shared.listItem.leasing.registrationCost
- Keine Angabe
- detailpage.leasing.total
- € 0,-
detailpage.leasing.generalData
- detailpage.leasing.totalLeaseAmount
- € 22.512,-
- detailpage.leasing.contractType
- Kilometerleasing
- detailpage.leasing.mileage p.a.
- 10.000 km
detailpage.leasing.monthlyCosts
- detailpage.leasing.duration
- 48 Monate
- detailpage.leasing.monthlyInstallment
- € 469,-
detailpage.leasing.additionalInformation
- detailpage.leasing.moreKmCosts
- € 0,0797
- detailpage.leasing.reducedKmPayment
- € 0,0321
detailpage.leasing.tip.headline
detailpage.leasing.loanBrokerage Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Straße 57, 38112 Braunschweig
Die Angaben entsprechen zugleich dem 2/3 Beispiel nach § 6a Abs. 3 PAngV.
Vendedor
Particular- IVA deducible
- Precio del concesionario
- Esta información la proporciona el proveedor del certificado.